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BERUFLICHE KOMPETENZEN

ein Pfeil nach rechtsFachliche berufliche Kompetenzen zwei Pfeile nach rechtsWirtschaft, Recht drei Pfeile nach rechtsManagementkenntnisse

Synonyme

Betriebs- und Unternehmensorganisation
Business Management
Kenntnis von Geschäftsprozessen
Managementfähigkeiten
Unternehmensführung
Unternehmensleitung
Unternehmensleitung und Organisation

Erklärung

Fähigkeit, ein Unternehmen bzw. einzelne Abteilungen operativ und strategisch zu leiten und MitarbeiterInnen zu führen; umfasst u.a. auch Ressourcenplanung und -auswahl, Personal- und Unternehmensentwicklung u.v.m.

Kompetenzbereich

 

Details

Details
Bezeichnung, Synonyme, Erklärung Ebenen 1 2 3+
 
 
Agile UnternehmensführungUnternehmensführung, die sich u. a. durch Schnelligkeit, Anpassungsfähigkeit, Flexibilität, Dynamik und Vertrauen auszeichnet.
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Business DevelopmentBusiness Development ManagementStrategische und operative Weiterentwicklung eines Unternehmens durch noch nicht erschlossene Geschäftsfelder oder neue Produkte.
 
 
Anbahnung zukünftiger GeschäfteZukünftige Geschäfte, z.B. Handel, Transaktionen, in die Wege leiten, z.B. durch Werbung.
 
 
Bewertung von AbsatzmärktenChancen im Bereich des Marketing und auf den Absatzmärkten bewerten.
 
 
Definition von ZielmärktenDurch KundInnenbefragungen, Workshops und Studien die Zielmärkte des Unternehmens analysieren und festlegen.
 
 
Entwicklung einer UnternehmensstrategieVisionen und Strategien für das Unternehmen entwickeln.
 
 
Entwicklung von GeschäftsmodellenDarstellung der Zusammenhänge, wie ein Unternehmen Mehrwert für KundInnen erzeugt und gleichzeitig einen Ertrag erzielen kann, entwickeln.
 
 
Erkennung von MarktentwicklungenEntwicklungen im Umfeld des Marktes, in dem ein Unternehmen tätig ist, erkennen, z.B. Trends in der Industrie, soziale Entwicklungen, Chancen und Potenziale.
 
 
Erstellung von Business Development RoadmapsEine Art "Fahrplan", zur Definition von Unternehmenswerte, Schaffung einer Unternehmensvision und Bestimmung einer Wachstumsrichtung, erstellen.
 
 
Erstellung von BusinessplänenVerfassen von GeschäftsplänenEine Beschreibung eines unternehmerischen Vorhabens erstellen, in dem die unternehmerischen Ziele, Strategien und Maßnahmen sowie die Rahmenbedingungen dargestellt werden.
 
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GeschäftsfeldentwicklungEntwicklung von Geschäftsfeldern, Geschäftsfelder entwickelnKenntnisse im Bereich der selbständigen Entwicklung und Umsetzung neuer Geschäftsideen.
 
 
 
Service DesignProzess zur Entwicklung und Gestaltung von kunden- und marktgerechten Dienstleistungen.
 
 
 
Start-up-Know-HowBei Start-up geht es um die Erfahrung mit jungen Unternehmen bzw. Unternehmensgründungen.
 
 
Wettbewerbsanalyse (Business Development)Analyse des Marktumfeldes um den Status quo zu ermitteln und Potentiale aufzuzeigen.
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Compliance ManagementSicherstellung der Einhaltung von unternehmensinternen Regeln sowie allgemeinen und branchenspezifischen Gesetzen und Richtlinien (z.B. durch Information und Schulung der MitarbeiterInnen).
 
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ComplianceHandeln in Übereinstimmung mit über- und innerbetrieblichen Regelwerken, geltenden Gesetzen und regulatorischen Vorschriften.
 
 
 
Bewertung von Compliance-RisikenCompliance-Risiken bewertenRisiko von Schäden, die entstehen, wenn Aktivitäten eines Unternehmens nicht den geltenden Normen entsprechend ausgeübt werden.
 
 
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Compliance im BankgeschäftSetzen und Überprüfen von Maßnahmen zur Verhinderung von Rechtsverstößen im Bankgeschäft.
 
 
 
 
Compliance im WertpapierhandelSetzen und Überprüfen von Maßnahmen zur Verhinderung von Rechtsverstößen im Wertpapierhandel.
 
 
 
Einhaltung aufsichtsrechtlicher AnforderungenAufsichtsrechtliche Anforderungen einhaltenSetzen und Überprüfen von Maßnahmen zur Einhaltung von rechtlichen Anforderungen des Aufsichtsrates eines Unternehmens.
 
 
 
Erstattung von behördlichen Compliance-MeldungenBehördliche Compliance-Meldungen erstatten, Erstellung von Compliance-BerichtenMeldungen bezüglich der Einhaltung oder Nicht-Einhaltung von Compliance-Richtlinien und -Gesetzen an zuständige Behörden abgeben.
 
 
 
Legal ComplianceRechtskonformitätErfüllung der Rechtsbestimmungen für die jeweilige Organisation bzw. das jeweilige Unternehmen.
 
 
 
Prävention von GeldwäscheGeldwäsche prävenieren, GeldwäschepräventionSetzen und Überprüfen von Maßnahmen zur Verhinderung von Geldwäsche.
 
 
 
Rechtmäßiger Umgang mit Big DataSicherstellung eines rechtmäßigen Umgangs mit sensiblen Massendaten.
 
 
 
Sensibler Umgang mit KundInnendatenSicherstellung eines sorgsamen und rechtlich problemlosen Umgangs mit KundInnendaten, wie z.B. Geburtstagsdaten oder Adressen.
 
 
 
SOX-ComplianceDas US-Bundesgesetz "Sarbanes-Oxley Act" in der Unternehmens-Compliance berücksichtigen.
 
 
 
Überwachung von GroßaufträgenGroßaufträge überwachen, Monitoring von GroßordersGroße Aufträge von Unternehmen hinsichtlich Auffälligkeiten beobachten, die Anzeichen für gesetzlich verbotene Aktivitäten darstellen könnten.
 
 
 
Überwachung von KapitalanlagenGeldanlagen überwachen, Kapitalanlagen überwachen, Monitoring von Geldanlagen, Überwachung von GeldanlagenGroße Kapitalveranlagungen von Unternehmen hinsichtlich Auffälligkeiten beobachten, die Anzeichen für gesetzlich verbotene Aktivitäten darstellen könnten.
 
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Compliance Management Systeme (CMS)Gesamtheit der Prozesse, Strukturen und auch ethischen Regeln, die in einer Organisation wirksam sind.
 
 
 
Compliance-Management-Systeme (CMS) im Bereich FinanzwirtschaftGesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Unternehmen der Finanzwirtschaft (z.B. Banken) dienen.
 
 
 
Compliance-Management-Systeme (CMS) im Bereich InformationstechnologieGesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Informationstechnologie-Unternehmen dienen.
 
 
 
Compliance-Management-Systeme (CMS) im ChemiebereichGesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Unternehmen der Chemiebranche dienen.
 
 
 
Compliance-Management-Systeme (CMS) im VersicherungsbereichGesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Versicherungskonzernen dienen.
 
 
 
Compliance-Management-Systeme (CMS) in der AutomobilindustrieGesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Unternehmen der Automobilbranche dienen.
 
 
 
Compliance-Management-Systeme (CMS) in der GroßhandelsindustrieGesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Großhandelskonzernen dienen.
 
 
 
Compliance-Management-Systeme (CMS) in der Life Science- und PharmabrancheGesamtheit aller Maßnahmen, die zur Vermeidung von Rechtsverstößen in Unternehmen der Life Science- und Pharmabranche dienen.
 
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Datenschutz-ComplianceDatenschutzrichtlinien, Datenschutzrichtlinien umsetzenDie gesetzlichen Anforderungen im Bereich Datenschutz beachten und für deren Einhaltung sorgen.
 
 
 
Anpassung von IT-Prozessen an datenschutzrechtliche Anforderungen
 
 
 
ArbeitnehmerInnendatenschutzSchutz der persönlichen Daten von ArbeitnehmerInnen, z. B. Wohnort, Telefonnummer, etc.
 
 
 
Bearbeitung von Auskunfts- und Löschanfragen
 
 
DatenschutzmanagementDie gesetzlichen und betrieblichen Anforderungen des Datenschutzes systematisch planen, organisieren, steuern und kontrollieren.
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EntrepreneurshipGründertum, Unternehmerisches Denken und Handeln, UnternehmertumFähigkeit, unternehmerische Chancen zu ergreifen und neue Ideen in die Tat umzusetzen. Dies erfordert Kreativität, Risikobereitschaft, innovatives Denken und Projektmanagementqualitäten.
 
 
IntrapreneurshipUnternehmerisches Handeln und Verhalten von MitarbeiterInnen in Unternehmen sowie öffentlichen Einrichtungen.
 
 
Social Entrepreneurship“Soziales Unternehmertum˜ bezeichnet die Fähigkeit unternehmerisch zu denken und zu
handeln, mit der Absicht gesellschaftliche Verbesserungen zu bewirken.
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Health Care ManagementHCM, Klinikleitung, Krankenhausleitung, Krankenhausmanagement, Management im GesundheitswesenKenntnis von Managementmaßnahmen, die die wirtschaftliche Effizienz und eine optimale Kosten-Nutzen-Relation der medizinischen Versorgung fördern.
 
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Gesundheitsmanagement
 
 
 
Auswertung von GesundheitsdatenGesundheitsdaten auswertenDaten, die den psychischen und physischen Zustand von Menschen betreffen, im Zuge einer Untersuchung erhoben werden und z. B. der Verrechnung von Gesundheitsdienstleistungen dienen, auswerten.
 
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Gesundheitsökonomie
 
 
 
Krankenhausökonomie
 
 
Leistungsorientierte KrankenanstaltenfinanzierungLKF, LKF-SystemSystem zur Verteilung finanzieller Mittel an Krankenanstalten, welches auf Fallpauschalen für tatsächlich an PatientInnen erbrachten Leistungen basiert.
 
 
Management medizinischer Laboratorien
 
 
Medizinische Verwaltung
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KostenmanagementKosten managen, Management von Kosten
 
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KostenanalyseAnalyse von Kosten, Kosten analysieren, KostenentwicklungKenntnisse in der strategischen Analyse des Kostenverhaltens eines Unternehmens, um dauerhaftee Wege für einen Kostenvorsprung aufzeigen.
 
 
 
KostenermittlungErmittlung von Kosten, Kosten ermittelnKenntnisse in der Ermittlung von Kosten, z.B. eines Bauvorhabens. Dazu zählen u.a. Kenntnisse in der Kostenschätzung, Kostenberechnung und der Kostenfeststellung.
 
 
KostenoptimierungKosten optimieren, Optimierung von Kosten, RationalisierungKostengestaltung in Hinblick auf das beste erreichbare Resultat.
 
 
Operatives KostenmanagementErfassen aller Einflussfaktoren, die auf die Kostengestaltung einwirken.
 
 
Strategisches KostenmanagementKenntnisse von wirtschaftlichen Methoden, die ein Unternehmen im Wettbewerb positionieren, z.B. durch Kostensenkung.
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Management von Institutionen und OrganisationenInstitutionen managen, Organisationen managen
 
 
Non-Profit-Management
 
 
Public Management
 
 
Verwaltung internationaler OrganisationenInternationale Organisationen verwalten
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ManagementtechnikenKenntnis verschiedener Managementtechniken in einem Unternehmen; z.B. Management by delegation, Management by participation.
 
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GovernanceUnternehmensführung anhand definierter Richtlinien; dies umfasst die Festlegung von Unternehmenszielen, von Methoden zur Umsetzung sowie die Planung der dafür notwendigen Ressourcen.
 
 
 
Corporate GovernanceGrundsätze der Unternehmensführung und -überwachung.
 
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IT-GovernanceIT-Architecture, IT-ArchitekturKenntnisse im Bereich der Organisation, Steuerung und Kontrolle der IT eines Unternehmens durch die Unternehmensführung zur konsequenten Ausrichtung der IT-Prozesse an der Unternehmensstrategie.
 
 
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IT-Service-ManagementIT Service Management, IT Service Management Suite, ITSMMaßnahmen und Methoden zur Unterstützung von kundInnen- bzw. serviceorientierten Geschäftsprozessen durch die IT-Organisation.
 
 
 
 
ITILInformation Technology Infrastructure Library, IT Infrastructure LibraryKenntnis der vom britischen Office of Government Commerce definierten "Best-Practice"-Rahmenbedingungen zum Betrieb von IT-Services.
 
 
 
IT-Vendor-ManagementKenntnisse zur Steuerung von externen IT-Dienstleistern. Das so genannte IT-Vendor-Management zielt auf eine transparente, effektive und effiziente Geschäftsbeziehung zum IT-Dienstleister ab.
 
 
 
UnternehmensarchitekturEnterprise ArchitectureBeschreibt wie die einzelnen Elemente und Prozessen der IT in bzw. mit einem Unternehmen verzahnt sind.
 
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Lean ManagementLean Manufacturing, Lean Methoden, Lean Production, Lean Tools, Lean-PrinzipienKenntnis dieser Managementtechnik, bei der mit dem Ziel der Effizienzsteigerung von Organisationen die Abläufe der Leistungserstellung nach bestimmten Prinzipien optimiert werden.
 
 
 
Lean Six SigmaMethode, welche die Qualitätsmanagementmethode Six Sigma mit Lean Management verbindet.
 
 
ManagementlehreLehre von der Gestaltung, Lenkung und Entwicklung zweckorientierter sozialer Systeme.
 
 
Revenue ManagementMarktorientierte Preisgestaltung, z. B. eines Hotels oder Betriebs, welche sowohl Berechnungen eigener Daten (z. B. Break Even Berechnungen) als auch Mitbewerberanalysen beinhaltet.
 
 
VOPAFähigkeit, ein Unternehmen bzw. einzelne Abteilungen operativ und strategisch flexibel, interaktiv und vernetzt zu leiten unter Einbeziehung der MitarbeiterInnen.
 
 
Yield ManagementErtragsmanagementDas Yield-Management, häufig mit Ertragsmanagement übersetzt, ist ein Instrument zur simultanen und dynamischen, meist rechnergestützten Preis- und Kapazitätssteuerung.
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Operative UnternehmensführungOperative Betriebsführung, Operatives ManagementKenntnisse auf jener Managementebene, die kurzfristig ausgerichtet ist und vor allem das Tagesgeschäft betrifft.
 
 
BereichsleitungBereich leiten, Leitung eines Bereichs
 
 
BetriebsführungBetriebsleitungSteuerung eines Unternehmens.
 
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GeschäftsprozessorganisationBPM, Business Process Management, Geschäftsprozesse managen, Geschäftsprozesse organisieren, Geschäftsprozesse strukturieren, Geschäftsprozessmanagement, Geschäftsprozessstrukturierung, GPM, GPO, Job Scheduling, Management von Geschäftsprozessen, Organisation von Geschäftsprozessen, Strukturierung von GeschäftsprozessenFähigkeit zur Erarbeitung organisatorischer Konzepte mit denen die wichtigsten, d.h. wertschöpfenden Geschäftsprozesse unter Berücksichtigung der Kundenanforderungen gestaltet werden.
 
 
 
Digitalisierung von GeschäftsprozessenGeschäftsprozesse digitalisierenWiederholende wirtschaftliche Prozesse, die zuvor ohne den Einsatz digitaler Technologien stattfanden, digital gestalten.
 
 
 
Dokumentieren von GeschäftsprozessenDokumentation von GeschäftsprozessenFesthalten von Tätigkeiten, die ausgeführt werden, um ein bestimmtes geschäftliches oder betriebliches Ziel zu erreichen.
 
 
 
GeschäftsprozessanalyseAnalyse von Geschäftsprozessen, Geschäftsprozesse analysierenAnalyse des Ist-Zustandes sowie Vergleich mit dem Soll-Zustand von Geschäftsprozessen anhand von Kennzahlen bzw. Benchmarks.
 
 
 
GeschäftsprozessdesignDesign von Geschäftsprozessen, Geschäftsprozesse designen, GeschäftsprozessentwicklungEntwicklung von aufeinanderfolgenden Arbeitsschritten, durch die ein geplanter Geschäftsprozesses optimal und effizient ablaufen kann.
 
 
 
GeschäftsprozessmodellierungGeschäftsprozesse modellieren, Modellierung von Geschäftsprozessen, ProzessmodellierungAbstrakte, zumeist graphische Darstellung von Abläufen, Daten und Organisationseinheiten in einem Geschäftsprozess.
 
 
 
GeschäftsprozessoptimierungGeschäftsprozesse optimieren, Optimierung von GeschäftsprozessenEntscheidungen und Maßnahmen zur Optimierung von Geschäftsprozessen auf der Grundlage von Faktoren wie z.B. Prozesskosten, Produktivität und Fehlerquoten.
 
 
 
ProzessimplementierungGeschäftsprozesse implementieren, Implementierung von GeschäftsprozessenUmsetzung geplanter Änderungen bzw. Neueinführungen von Geschäftsprozessen.
 
 
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Softwaretools für GeschäftsprozessorganisationGPM-Tools
 
 
 
 
TagetikSoftwarelösung für das Performance Management, welche die Vereinheitlichung von Geschäftsprozessen in Unternehmen ermöglicht (Hersteller: Tagetik).
 
 
KrisenmanagementKrisen managen, Krisenbewältigung, Management von Krisen
 
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Management des internen KontrollsystemsIKSSystematisch gestaltete organisatorische Maßnahmen und Kontrollen im Unternehmen zur Einhaltung von Richtlinien und zur Abwehr von Schäden, die durch das eigene Personal oder böswillige Dritte verursacht werden können.
 
 
 
COSO-ModellRahmenwerk des "Committee of Sponsoring Organizations of the Treadway Commission" für interne Kontrollsysteme mit Fokus auf Finanzberichterstattung.
 
 
Operative Planung
 
 
Operatives RisikomanagementOperational Risk ManagementLaufende und systematische Analyse eines Unternehmens und dessen Geschäftsabläufe bezüglich ihres Risikopotentials.
 
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OrganisationsmanagementVerwaltungsmanagementAnalyse, Planung, Gestaltung, Umsetzung und Kontrolle von Organisationsstrukturen in Unternehmen.
 
 
 
Betriebswirtschaftliche Organisation
 
 
 
Corporate ResponsibilityCorporate Social Responsibility, CR, CSR, UnternehmensverantwortungDer Begriff Corporate Responsibility (CR) bzw. Unternehmensverantwortung beschreibt den Grad des Verantwortungsbewusstseins eines Unternehmens, wo immer seine Geschäftstätigkeit Auswirkungen auf die Gesellschaft, die MitarbeiterInnen, die Umwelt und das wirtschaftliche Umfeld hat.
 
 
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Diversity ManagementDiversitätsmanagement, Managing DiversityDiversity Management (auch Managing Diversity) wird meist im Sinne von „soziale Vielfalt konstruktiv nutzen“ verwendet. Die Ziele von Diversity Management sind es, eine produktive Gesamtatmosphäre im Unternehmen zu erreichen, soziale Diskriminierungen von Minderheiten zu verhindern und die Chancengleichheit zu verbessern.
 
 
 
 
Diversity BeratungDiversity Management bzw. Vielfaltsmanagement versucht die individuelle Verschiedenheit der MitarbeiterInnen im Sinne einer positiven Wertschätzung für den Unternehmenserfolg nutzbar zu machen. Die Ziele von Diversity Management sind es, eine produktive Gesamtatmosphäre im Unternehmen herzustellen.
 
 
 
 
Diversity TrainingAbhalten von Diversity Trainings, Diversity Trainings abhalten, Diversity Trainings durchführen, Durchführung von Diversity TrainingsBewusstseinsbildung und -schärfung für die Vielfältigkeit von Personen in Organisationen (z.B. in Hinblick auf Geschlecht, Alter, kulturellem Hintergrund) und Sensibilisierung für diskriminierende Handlungen und Strukturen.
 
 
 
 
Interkulturelles Management
 
 
 
Gender MainstreamingGenderkompetenzDer Begriff Gender Mainstreaming bezeichnet den Versuch, die Gleichstellung der Geschlechter auf allen gesellschaftlichen Ebenen durchzusetzen und wird sowohl im politischen als auch wirtschaftlichen Kontext angewandt.
 
 
 
Integrierte ManagementsystemeIMS (Management-Kenntnisse)Zusammenfassung einzelner Managementsysteme (z.B. für Qualität, Arbeitsschutz, Umweltschutz, Sicherheit), um effizientere Strukturen zu schaffen.
 
 
 
Organisationsentwicklung
 
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ProduktlebenszyklusmanagementManagement von Produktlebenszyklen, PLM, Product Lifecycle Management, Product-Lifecycle-Management, Produktlebenszyklen managenStrategisches Konzept für die Planung, Koordination und Umsetzung aller Prozesse und Methoden, die im Lebenszyklus eines Produkts von Bedeutung sind; dazu gehören z.B. Planung, Konstruktion, Produktion, Vertrieb und Service.
 
 
 
ProduktinformationsmanagementManagement von Produktdaten, Management von Produktinformationen, PDM, PIM, Product Information Management, Produktdaten managen, Produktdatenmanagement, Produktinformationen managenDokumentation und Verwaltung aller Daten und Informationen zu einem bestimmten Produkt, z.B. technische Daten, Konstruktionszeichnungen, Marketingmaterialien.
 
 
RisikoaggregationRisiko-AggregationStatistische Modelle und Simulationen deren Ziel die Zusammenfassung von Einzelrisiken zur Bewertung der Gesamtrisikoposition eines Unternehmens ist.
 
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Risk-ManagementRisikomanagementErkennung, Analyse, Steuerung und Kontrolle von Risiken verschiedenster Art (z.B. wirtschaftliche, technische oder Umweltrisiken).
 
 
 
BeteiligungsmanagementBeteiligungs(risiko)managementZusammenfassung aller operativen und verwaltenden Aufgaben, die ein Konzern im direkten Umfeld seiner Unternehmensbeteiligungen zu erfüllen hat.
 
 
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Business Continuity ManagementBCM, BetriebskontinuitätsmanagementKenntnisse im Betriebskontinuitätsmanagement für den Aufbau eines Notfall- und Krisenmanagements bei der Vorbereitung auf die Bewältigung von Schadenereignissen.
 
 
 
 
Business Impact AnalyseBIAKenntnis dieser Methode zur Sammlung und Identifizierung von Prozessen und Funktionen innerhalb einer Organisation, um die den Prozessen zugrundeliegenden Ressourcen zu erfassen.
 
 
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FinanzrisikomanagementErkennen, Beurteilen, Steuern und Überwachen von Risiken im Zusammenhang mit den finanziellen Mitteln von Unternehmen (oftmals Banken).
 
 
 
 
Entwicklung von RisikomodellenRisikomodelle entwickelnModellhafte Darstellung der Wandlung von Marktpreisen, - werten und -kursen oder Marktzinssätzen und ihrer Auswirkungen auf Finanzinstrumente, wie z.B. Wertpapiere oder Derivate.
 
 
 
 
KreditrisikomanagementKreditrisiko-ManagementIdentifikation, Überwachung und Analyse der Gefahr von Verlusten durch Zahlungsunfähigkeit von SchuldnerInnen.
 
 
 
 
LiquiditätsrisikomanagementLiquiditätsrisiko-ManagementBewertung und Vermeidung der Gefahr von Verlusten, welche aufgrund zu geringer flüssiger Geldmittel zurückzuführen sind, z.B. bei unrechtzeitiger Veräußerung von Vermögensgegenständen.
 
 
 
 
MarktrisikomanagementMarket risk managment, Marktrisiko-ManagementSteuerung, Planung und Kontrolle der Gefahr von Verlusten aufgrund der Änderung von Marktpreisen und -kursen.
 
 
 
IT-RisikomanagementKenntnisse auf dem Gebiet des planvollen Umgangs mit IT-Risken. Zu den Gefahren im diesem Bereich gehören insbesondere Angriffe auf Firmennetze von außerhalb, bösartige Programmcodes etwa in Form von Viren oder Trojanern oder auch der unautorisierte Zugriff auf Informationen oder Systeme.
 
 
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RisikoanalyseAnalyse von Risiken, Risiken analysierenIdentifikation und Bewertung von Risiken sowie von deren Ursachen und Folgen.
 
 
 
 
Qualitatives RisikomanagementBewertung der Risiken mit einer Risikomaßzahl, welche die relative Höhe der Risiken zueinander innerhalb eines abgeschlossenen Risikomanagementsystems angibt.
 
 
 
 
Quantitatives RisikomanagementZahlenorientierte Bewertung der unternehmerischen und finanziellen Risiken, z.B. im Rahmen der Bilanzung von Aktiengesellschaften.
 
 
 
 
Risiko- und SolvabilitätsbewertungORSAVorlage des jährlichen Übersichtsbericht über die Risiko- und Solvabilitätsbewertung (ORSA) an die staatlich Beauftragtenen durch VersicherungsanbieterInnen indem die Risikomanagementaktivitäten der VersicherungsanbieterInnen beschrieben werden.
 
 
 
 
RisikobewertungAbschätzung von Risiken, Beurteilung von Risiken, Bewertung von Risiken, Risiken abschätzen, Risiken beurteilen, Risiken bewerten, Risikoabschätzung, Risikobeurteilung, RisikoquantifizierungBeurteilung der Eintrittswahrscheinlichkeiten von unerwünschten Ereignissen bzw. Risikosituationen sowie des möglichen Schadens, der dadurch entstehen kann.
 
 
 
 
RisikoidentifikationIdentifikation von Risiken, Identifizierung von Risiken, Risiken identifizieren, RisikoidentifizierungErkennen und Sammeln von vorhandenen und potenziellen Risiken.
 
 
 
 
ZinsrisikomessungMessung von Zinsrisiken, Zinsrisiken messenMessung des Risikos von steigenden und sinkenden Zinsen bei der Geldanlage, Immobilienfinanzierung und allgemein Kreditaufnahme.
 
 
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RisikocontrollingRisiko-Controlling, Risikokontrolle, Risikomonitoring, RisikoüberwachungLaufende Kontrolle und Überwachung von Daten und Informationen, die Aufschluss über Risiken geben.
 
 
 
 
RisikoberichterstattungBerichtswesen im Risikomanagement, Risiko-Reporting, RisikoreportingRegelmäßige Dokumentation von Risiken und Weitergabe der Informationen an die verantwortlichen Stellen.
 
 
 
RisikomanagementsystemeRisikomanagement-Methoden, Risikomanagement-Systeme, RisikomanagementmethodenSysteme bzw. Methoden zur systematischen Identifikation, Analyse, Steuerung und Überwachung verschiedener Arten von Risiken (z.B. finanzielle oder technische Risiken).
 
 
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RisikosteuerungRisiken steuern, Steuerung von RisikenMaßnahmen zur Vermeidung, Verminderung oder Ausschaltung von Risiken sowie zur Übertragung von Risiken an Dritte (z.B. Versicherungen).
 
 
 
 
RisikoverlagerungRisikoversicherungMaßnahme zur Ausschaltung der Folgen eingetretener Risiken durch deren entgeltliche Übertragung auf Dritte.
 
 
 
Technisches RisikomanagementKenntnisse in der Erfassung und Bewertung von Produkt- und Prozessrisiken sowie in der adäquaten Reaktion auf deren Feststellung.
 
 
 
VersicherungstechnikVerfahren im Risikogeschäft zur Förderung und Steuerung des Risikoausgleichs.
 
 
SicherheitsmanagementLeitung einer Organisation in Hinblick auf Fragen der Sicherheit. Dabei kommen sowohl Aspekte der technischen Sicherheit (z.B. Brandschutz, Arbeitssicherheit) zum Tragen als auch solche, die sich auf Fragen wie Wirtschaftskriminalität und Betriebsspionage beziehen.
 
 
SubunternehmerInnen-ManagementManagement von SubunternehmerInnen, SubunternehmerInnen managenManagement von Unternehmen, die im Auftrag des Hauptunternehmens einen Teil oder die gesamte vom Hauptunternehmen gegenüber dessen Auftraggeber geschuldete Leistung erbringen.
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Performance ManagementMessung und Steuerung der Effizienz, mit der Leistungen in einem Unternehmen oder in einer Organisation erbracht werden.
 
 
Performance ReportingMessung, Berichterstattung und Beurteilung von Unternehmensleistungen.
 
 
Performance-OptimierungGestalten von Unternehmensleistungen in Hinblick auf das beste erreichbare Resultat.
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ProduktmanagementManagement eines Produkts oder einer Produktlinie, z.B. durch Veränderungen des Produkts als flexible Reaktion auf Marktveränderungen und die Einleitung von entsprechenden Marketingstrategien.
 
 
Entwicklung von VermarktungsstrategienVermarktungsstrategien entwickeln
 
 
Fast Moving Consumer GoodsFast Moving Consumer Products, FMCG, Konsumgüter des täglichen Bedarfs, SchnelldreherKenntnisse im Bereich der Warenwirtschaft mit Konsumgüter des täglichen Bedarfs.
 
 
ProduktstrategieDefinieren eines mittel- bis langfristigen Plans, um ein Produkt am Markt zu positionieren.
Knoten auf
RessourcenmanagementManagement von Ressourcen, Ressourcen managen, Ressourcen-ManagementSteuerung von Betriebsmitteln, Personal und Informationen.
 
Knoten auf
BibliotheksmanagementBibliotheken managen, Management von BibliothekenKenntnisse im Verwalten von print- und elektronischen Medien.
 
 
 
BestandsaufbauAufbau von Bibliotheksbeständen, Bibliotheksbestände aufbauen
 
 
 
BestandserschließungBibliotheksbestände erschließen, Erschließung von Bibliotheksbeständen
 
 
 
BestandspflegeBibliotheksbestände pflegen, Pflege von BibliotheksbeständenIn Bibliotheken alle Maßnahmen zur Sicherstellung der Benutzbarkeit von Büchern und Zeitschriften (Prüfung, Reinigung, Einband etc.).
 
 
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BibliotheksmanagementsystemeBibliotheksmanagement-Systeme, Bibliothekssysteme, Klassifikationssysteme für Archive, Bibliotheken und Museen
 
 
 
 
ASB-KlassifikationssystemAllgemeine Systematik für Öffentliche Bibliotheken, ASBSystematik zur Katalogisierung in öffentlichen Bibliotheken, die vor allem in Deutschland angewandt wird.
 
 
 
 
Dewey-KlassifikationssystemDDC, Dewey Decimal Classification, Dewey-Dezimalklassifikation
 
 
 
 
ÖSÖB-KlassifikationssystemÖSÖB, Österreichische Systematik für Öffentliche BibliothekenSystematik zur Katalogisierung in öffentlichen Bibliotheken in Österreich, z.B. von Sachliteratur, Belletristik, Kinder- und Jugendliteratur.
 
 
 
 
Regensburger VerbundklassifikationRegensburger Systematik, RVKAufstellungssystematik zur sachlichen Erschließung von Beständen wissenschaftlicher Bibliotheken.
 
 
 
 
UDC-KlassifikationssystemInternationale Dezimalklassifikation, UDK, Universelle Dezimalklassifikation
 
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InformationsmanagementInformationen managen, Management von InformationenPlanen, Gestalten, Überwachen und Steuern von Informationen und Kommunikation in Unternehmen zur Erreichung der strategischen Unternehmensziele.
 
 
 
Information Lifecycle ManagementILM, InformationslebenszyklusmanagementZiel von Information Lifecycle Management ist es, die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt dort verfügbar zu machen, wo sie benötigt werden.
 
 
 
InformationsarchivierungArchivierung von Informationen, Informationen archivieren
 
 
 
InformationsaufbereitungAufbereitung von Informationen, Informationen aufbereiten
 
 
 
InformationserfassungErfassung von Informationen, Informationen erfassen
 
 
 
InformationsverbreitungInformationen verbreiten, Verbreitung von Informationen
 
 
 
InformationszusammenstellungInformationen zusammenstellen, Zusammenstellung von Informationen
 
 
 
MediendokumentationDokumentation von Medien, Medien dokumentierenBei der Mediendokumentation geht es darum die Flut von Informationen zu sammeln und damit ein Informationsmanagement zu betreiben. Darüber hinaus sollen Unterlagen und Informationen beschafft werden, um etwaige Datenbanken mit den neuesten Informationen zu versorgen.
 
 
 
Zahlenbasierte InformationsbereitstellungGezielte Freigabe und Zurverfügungstellung von zahlenbasierten Informationen.
 
 
Management materieller RessourcenMaterielle Ressourcen managen
 
 
Management personeller RessourcenPersonelle Ressourcen managen
 
 
Management von FinanzmittelnFinanzmittel managen
 
Knoten auf
OutsourcingBeauftragung von Drittunternehmen für die Übernahme von Wertschöpfungsaktivitäten bzw. Infrastrukturen.
 
 
 
Business Process OutsourcingSonderform des Outsourcings, bei der ganze Geschäftsprozesse ausgelagert werden.
 
 
ProduktionsressourcenmanagementManagement von Produktionsressourcen, Produktionsressourcen managenManagement von materiellen und immateriellen Gütern für die Produktion, z.B. Betriebsmittel, Rohstoffe, Energie oder Personen.
 
 
RessourceneffizienzVerhältnis eines bestimmten Nutzens zu dem dafür erforderlichen Einsatz an natürlichen Ressourcen.
 
Knoten auf
WissensmanagementKnowledge Management, Management von Wissen, Wissen managenStrategische bzw. operative Tätigkeiten, die auf den optimalen Umgang mit Wissen in einer Organisation abzielen.
 
 
 
Durchführung von WissensauditsWissensaudits durchführenVerfahren zur systematischen Erfassung des gegenwärtigen und optimalen Umgangs mit Wissen in Organisationen.
 
 
 
Erstellung von Wissensaudits
 
 
 
Erstellung von WissensbilanzenWissensbilanzen erstellenGezielte Darstellung und Entwicklung des intellektuellen Kapitals (Wissens) in Organisationen.
 
 
 
Output-ManagementSystematisierung des Prozesses der Erstellung, Verwaltung und Verteilung von elektronischen und Papierdokumenten zum Zwecke der internen und externen Unternehmenskommunikation.
 
 
Retail ManagementPlanung, Überwachung und Organisation sämtlicher Geschäftsaktivitäten im Einzelhandel.
Knoten auf
Strategische UnternehmensführungStrategic Enterprise Management, Strategische Betriebsführung, Strategisches ManagementEntwicklung, Planung und Umsetzung inhaltlicher Ziele und Ausrichtungen von Organisationen, i.d.R. über einen Zeithorizont zwischen zwei und fünf Jahren.
 
 
BeschleunigungsmanagementKenntnisse jener Methoden, die untersuchen, wie Abläufe zeitlich beschleunigt werden können.
 
 
Entwicklung von betriebswirtschaftlichen SteuerstrategienBetriebswirtschaftliche Steuerpolitik, Betriebswirtschaftliche Steuerstrategien entwickelnGesamtheit der Maßnahmen, die eine zielorientierte Beeinflussung der Steuerzahlungen bzw. der Steueraufwendungen eines Betriebes zum Gegenstand hat.
 
 
ForecastingErstellung von Wirtschaftsprognosen.
 
 
GeschäftsfelderdefinitionDefinition von Geschäftsfeldern, Geschäftsfelder definierenFestlegung und Beschreibung von Geschäftsfeldern eines Unternehmens.
 
 
InnovationsmanagementTeilbereich des Managements, der sich mit der systematischen Planung, Steuerung und Kontrolle von Innovationen in Organisationen sowie mit der Umsetzung von Ideen in wirtschaftlich erfolgreiche Produkte bzw. Dienstleistungen befasst.
 
Knoten auf
KennzahlensystemeKennzahlen, KennzahlenanalyseDefinition, Erfassung, Auswertung und Präsentation von Kennzahlen, welche schnelle und verdichtete Informationen über die Leistung eines Unternehmens bieten.
 
 
 
Balanced ScorecardKenntnisse in der Erstellung und Benutzung eines Kennzahlensystems für Unternehmen; dadurch können wichtige Faktoren und Zahlen mit den strategischen Unternehmenszielen abgeglichen werden.
 
 
 
Key-Performance-IndikatorenAnalyse von Key Performance Indikatoren, Analyse von KPIs, Key Performance Indicator, KPIKey Performance Indikatoren sind Kennzahlen, auf deren Basis das Management die Leistung von Prozessen misst.
 
 
MarktorientierungDie Unternehmensstrategie mit den Bedingungen des Marktes abstimmen.
 
Knoten auf
Standortplanung
 
 
 
StandortanalyseAnalyse von Standorten, Standorte analysieren
 
 
Strategisches MarketingLangfristig orientierte Marketingkonzeption eines Unternehmens.
 
 
UmsatzplanungEinschätzung und Prognostizierung von betriebswirtschaftlichen Umsätzen innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
 
Knoten auf
UnternehmenskommunikationKenntnis der Kommunikationsinstrumente und -prozesse eines Unternehmens, die eingesetzt werden, um ein positives Firmenbild bzw. -image zu erzeugen.
 
 
 
Interne UnternehmenskommunikationKommunikation zwischen Angehörigen eines Unternehmens, zum Zweck der Optimierung organisatorischer Abläufe, Informationsverbreitung und -austausch sowie Motivation und Bindung an das Unternehmen.
 
 
 
Repräsentation eines UnternehmensUnternehmen repräsentierenVertretung eines Unternehmens in der Öffentlichkeit.
 
 
 
Stakeholder Relationship ManagementSRMManagement der Interaktionen eines Unternehmens mit MitarbeiterInnen, KundInnen, LieferantInnen, PartnerInnen, staatlichen Institutionen und der Öffentlichkeit um die unterschiedlichen Erwartungen jeder Interessengruppe ansprechen zu können.
 
 
UnternehmensplanungPlanung von Verhaltensweisen, Zielen und Handlungsalternativen zur Unternehmensentwicklung.
 
Knoten auf
VeränderungsmanagementÄnderungsmanagement, Change Management, ChangemanagementAufgaben, Maßnahmen und Tätigkeiten, die eine umfassende Veränderung in einer Organisation bewirken sollen, z.B durch die Umsetzung von neuen Strategien, Strukturen, Systemen, Prozessen oder Verhaltensweisen.
 
 
 
Management der digitalen TransformationManagement von fortlaufenden, in digitalen Technologien begründeten Veränderungsprozessen in Unternehmen.
 
 
 
Systemische BeratungsstrategienStrategien zur Unternehmensberatung auf der Grundlage einer Theorie, in der Systeme zur Beschreibung und Erklärung unterschiedlich komplexer Phänomene herangezogen werden.
 
 
 
Systemische DiagnosestrategienWirtschaftscoaching
 
 
 
Technisches VeränderungsmanagementTechnisches Change ManagementAnalyse, Planung, Durchführung und Überwachung von Veränderungen technischer Strukturen und Prozesse.
 

Gefragt ist diese berufliche Kompetenz in folgenden Berufsobergruppen:

© AMS Österreich Juni 2019