BUNDESLÄNDERINFORMATIONEN

TRENDS IM BUNDESLAND

Steiermark

Das wirtschaftliche Umfeld

Die Steiermark ist aufgrund ihrer Fläche von rund 16.400 km² das zweitgrößte Bundesland in Österreich und hat 1.240.214 EinwohnerInnen (Stand 2019). Ihr zweiter, aus dem Volksmund stammende, Name „grüne Mark“ kommt nicht von ungefähr: 57,5 % der Fläche sind Wald, 23,6 % stehen für landwirtschaftliche Nutzung zur Verfügung, die Alpen nehmen 6,2 % ein. Für Bauland sind nur 0,7 % der Fläche gewidmet. Aufgrund dieser geografischen Gegebenheiten konzentrierte sich die Wirtschaft in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vor allem auf den Bergbau und den Abbau von Grundstoffen (wie z.B. Salz). Diese Wirtschaftszweige waren jedoch sehr stark von der Eisen- und Stahlmarktkrise der 1970er Jahre und damit verbundener Arbeitslosigkeit betroffen. In den 1990er-Jahren kam es in der Steiermark jedoch zu einer Trendumkehr: Durch den Zerfall der ehemaligen „Ostblockstaaten“ konnte sich das Bundesland verstärkt als Exportregion etablieren. Mit dem Entstehen von Automobil- bzw. Technologieclustern legte die Region einen wirtschaftlichen Schwerpunkt auf Technologie und Innovation.
 

Wirtschafts- und Produktivitätsniveau

Ein großer Teil der steirischen Wirtschaft wird durch den Außenhandel bestimmt. Damit ist die ökonomische Entwicklung stark von internationalen Märkten abhängig. Trotz einer herausfordernden globalen Situation (z.B. rückläufige Dynamik in Schwellenländern, wie beispielsweise China oder die anhaltenden Sanktionen gegen Russland) konnte sich die exportorientierte Wirtschaft in der Steiermark 2018 behaupten: Die regionale Exportquote von 46 % liegt über dem österreichischen Durchschnitt von 37,5 %. Die wichtigsten Exportgüter sind Kraftfahrzeuge, Fahrräder, Zugmaschinen und Maschinen generell sowie mechanische Geräte und elektrotechnische und elektronische Erzeugnisse. Die Länder der Europäischen Union, insbesondere Deutschland, nehmen als Exportländer die obersten Ränge ein.

Weniger gut platziert ist die Steiermark hinsichtlich der regionalen Wirtschaftsleistung. Gemessen werden kann dies am Bruttoregionalprodukt (BRP – Gesamtheit aller in einem Jahr erstellten Waren und Dienstleistungen in der Region in Relation zur EinwohnerInnenzahl). Im Jahr 2017 betrug dies in der Steiermark pro EinwohnerIn 47.233,- Euro und lag damit im gesamtösterreichischen Ranking an vierter Stelle sowie über dem Österreichdurchschnitt von 42.100,- Euro.

Auch das steirische Einkommensniveau und damit verbunden die regionale Kaufkraft (verfügbares Jahreseinkommen nach Abzug von Steuern und Sozialversicherung pro EinwohnerIn) war 2017 im bundesweiten Vergleich niedrig. SteirerInnen hatten durchschnittlich 25.200,- Euro pro Kopf und Jahr und damit um rund 1.000,- Euro weniger als der/die DurchschnittsösterreicherIn zur Verfügung.
 

Wirtschaftsstruktur

Den größten Beitrag zur steirischen Wertschöpfung leisten (industrielle) Großbetriebe. Ein stabilisierender Wirtschaftsfaktor sind jedoch die, vorwiegend auf regionale Märkte ausgerichteten, gewerblichen Klein- und Mittelunternehmen (KMUs). Über drei Viertel aller Beschäftigten (67,66 %) arbeiten in Betrieben mit bis zu 249 MitarbeiterInnen. Die Unternehmensgründungen waren in der Steiermark in den letzten zehn Jahren noch angestiegen, 2018 ist diese Zahl zurückgegangen. Mit 5.947 Neugründungen liegt die Steiermark im gesamtösterreichischen Vergleich dennoch an zweiter Stelle.

Der höchste Anteil an unselbstständigen Beschäftigten (rund 31 %) arbeitet in einem gewerblichen oder handwerklichen Betrieb. Ein weiterer wichtiger Beschäftigungssektor ist mit rund 22 % der Erwerbstätigen die Industrie. Industrielle Unternehmen, die Maschinen und Metallwaren sowie Fahrzeuge produzieren, bieten die meisten Arbeitsplätze.

Durch technische und organisatorische Innovationen sowie die zunehmende internationale Arbeitsteilung hat in den letzten zehn Jahren der Dienstleistungssektor an Bedeutung gewonnen. Die Beschäftigtenzahl steigt in diesem Bereich kontinuierlich und wird laut Österreichischem Institut für Wirtschaftsforschung (WIFO) auch im Prognosezeitraum bis 2022 weiter wachsen.

Das Produktionsvolumen des primären Sektors mit Land- und Forstwirtschaft sowie Fischerei ist im Vergleich zum österreichischen Durchschnitt nach wie vor sehr hoch. 2016 betrug dieser 2,2 % (österreichischer Durchschnitt: 1,3 %) der Bruttowertschöpfung.


Siehe dazu auch: Arbeitsmarktprofil Steiermark 2018
 

Wichtige Branchen

Einen hohen Stellenwert nimmt in der Steiermark der Handel mit 69.620 Beschäftigten und 6.197 Betrieben ein. Den größten Personalanteil weisen dabei die Zweige Lebensmittel (26,2 %), Mode und Freizeitartikel (13,8 %) sowie Baustoff-, Eisen-, Hartwaren- und Holzhandel (12,7 %) auf.

Eine nennenswerte Anzahl an Arbeitsplätzen bietet auch der Berufsbereich „Maschinenbau, Kfz, Metall“, im speziellen die Metallerzeugung und -bearbeitung, die Herstellung von Metallerzeugnissen sowie der Maschinen- und Fahrzeugbau. In industriellen Betrieben sowie im gewerblich-handwerklichen Segment sind hier insgesamt rund 52.710 ArbeitnehmerInnen tätig.

Mit der Thermenregion in der östlichen Steiermark sowie den Wintersportdestinationen rund um Schladming etablierte sich seit der Jahrtausendwende der Sektor „Tourismus, Gastgewerbe, Freizeit“ als nennenswerte Branche. Mit 5.536 Unternehmen und 48.475 Beschäftigten spielt dieser eine wichtige wirtschaftliche Rolle. Durch einen geplanten Ausbau an Nächtigungsmöglichkeiten sowie Bewegungs- und Wellnessangeboten wird sich der steirische Tourismus im Prognosezeitraum aller Voraussicht nach im nationalen und internationalen Wettbewerb weiterhin behaupten können.
 

Innovative Branchen und Bereiche

Cluster sind wichtiger Wirtschaftsmotor
Cluster sind wirtschaftliche Zusammenschlüsse in einer Region, die aus einer geografischen Anhäufung von Unternehmen einer Branche entstanden sind und deren Aktivitäten sich entlang einer oder mehrerer Wertschöpfungsketten ergänzen. Bereits seit mehr als 20 Jahren gibt es in der Steiermark in den Themenbereichen Mobilität (Automotive, Luftfahrt, Schienentechnik), ökologische Technologien (Energie- und Umwelttechnik, Holz) und Gesundheitstechnologien (Human- und Lebensmitteltechnologie) solche wirtschaftlichen Zusammenschlüsse.

Das AC Styria Autocluster vernetzt 290 Unternehmen, rund 50.000 Menschen finden in seinem Umfeld Beschäftigung. Die „Eco World Styria“, das weltweit führende Umwelttechnik-Cluster, zählt über 200 Mitgliedsunternehmen der Bereiche Biomasse-Nutzung, Solarenergie, Wasserkraft und Recycling. In Partnerbetrieben der „Green Tech Styria GmbH“ arbeiteten im Jahr 2016 rund 51.000 Beschäftigte, davon waren 21.700 direkt der Umwelttechnik zuzurechnen. Im Health Tech Bereich unterstützt das Cluster „Human.technology Styria GmbH“ Forschung im pharmazeutischen Bereich. Das Cluster „techfortaste.net Gesellschaft mbH“ treibt Innovationen aus der Lebensmittelbranche voran. „MATERIALS CLUSTER Styria GmbH“ verbindet Unternehmen aus dem Bereich Materialien und Werkstofftechnologien und „Silicon Alps Cluster GmbH“ wurde gegründet, um Digitaltechnologien und Mikroelektronik in der Region zu positionieren. Die Netzwerkorganisation „CREATIVE INDUSTRIES STYRIA GmbH“ ist Impulsgeber für den kreativen Bereich.

Konzentration auf Forschung und Entwicklung
Trotz der guten Positionierung der steirischen Clusterbetriebe ist davon auszugehen, dass Fertigungsprozesse zunehmend in Länder mit niedrigerem Lohnniveau verlagert werden. Nach Aussagen von BranchenexpertInnen werden Betriebe nur dann konkurrenzfähig bleiben, wenn sie sich auf die Bereiche Entwicklung, hoch spezialisierte Fertigung sowie Endmontage und Service für regionale Märkte konzentrieren. Auch eine Prognose des WIFO aus dem Jahr 2017 deutet darauf hin, dass im Betrachtungszeitraum eine Zunahme in technischen und naturwissenschaftlichen Berufen zu erwarten ist. Wesentliche Bedeutung haben in der Steiermark auch die computergestützte Produktion und digitale Technologien, die in den steirischen Betrieben – den wirtschaftlichen Anforderungen entsprechend – intensiv eingesetzt wird.

Ein Indikator für die Innovationsstärke der Steiermark ist die F&E-Quote, die die Relation der Ausgaben für Forschung und Entwicklung (F&E) zur Wirtschaftsleistung beschreibt. Mit einer überdurchschnittlich hohen F&E-Quote von 5,14 % (österreich-weit: 3,19 %) stand die Steiermark 2018 im Bundesländervergleich an erster Stelle und liegt auch europaweit im Spitzenfeld. Obwohl die Steiermark mit sieben (Fach-)Hochschulen und zwei Pädagogischen Hochschulen über eine sehr gut ausgebaute akademische Infrastruktur verfügt, finden Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten vor allem in den Unternehmen der Region statt.
 

Beschäftigung, Arbeitsmarkt- und Qualifikationsentwicklung

Ausgehend von der Automobilindustrie kam es ab der Jahrtausendwende in der Steiermark zu einem wirtschaftlichen Aufschwung, die Arbeitslosenquote sank. Durch die Wirtschafts- und Finanzkrise war die Steiermark als exportorientierte Region stark betroffen. Mit der beginnenden Erholung des Weltmarkts und dem damit verbundenen steigenden Auslandgeschäft wächst die Produktion in der Steiermark ab 2010 wieder an. Seit dem massiven Beschäftigungsrückgang im Krisenjahr 2009 (-3,7 %) entwickelt sich auch der Arbeitsmarkt stetig positiv.

2018 waren in der Steiermark 386.893 Personen unselbstständig tätig. Trotz vermehrter Beschäftigung stieg seit der Wirtschafts- und Finanzkrise auch die Arbeitslosigkeit. 2018 ist die Arbeitslosenquote von 7,3 % (2017) auf 6,2 % gesunken und reiht sich damit unter das gesamtösterreichische Niveau (7,7 %) ein. Konjunkturell aufstrebende Branchen, die 2017 wesentlich für die Zunahme der unselbstständigen Erwerbstätigkeit verantwortlich zeichnen, sind die Metall- und Kfz-Industrie, der Maschinenbau sowie der Bausektor. Lokal betrachtet bieten die Regionen Graz sowie Graz Umgebung das größte Angebot an Arbeitsplätzen.

In Hinblick auf das Geschlechterverhältnis ist der steirische Arbeitsmarkt unausgewogen: Rund 61 % der Stellen werden von Männern besetzt. Sie arbeiten vor allem in der Industrie, im Transport und Verkehr, in Gewerbe und Handwerk sowie in der Information und im Consulting. Frauen sind bevorzugt in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, im Handel sowie bei Banken und Versicherungen tätig, wobei die Hälfte als Teilzeitkräfte beschäftigt ist.

Qualifikationsanforderungen
Die Berufsstruktur in der Steiermark ist stark durch Berufe geprägt, die einen Lehrabschluss bzw. eine Ausbildung an einer berufsbildenden mittleren oder höheren Schule erfordern. Der Anteil der Beschäftigten auf diesem Ausbildungslevel nimmt beinahe drei Viertel aller Arbeitsverhältnisse ein. FacharbeiterInnen werden vor allem im technischen Bereich sowie allgemein im Dienstleistungsbereich nachgefragt werden. Die größte Beschäftigungsdynamik wird jedoch für Personen mit akademischen Abschlüssen prognostiziert: Mit einem Plus von 2,8 % pro Jahr wird bis 2022 für höher qualifizierte Tätigkeiten im Unterrichtswesen sowie im Gesundheitsbereich die größte Zunahme erwartet.

Der Anteil an Hilfsarbeitskräften ist in der Steiermark mit 41.300 Personen im Vergleich zum österreichischen Durchschnitt relativ hoch. Allerdings werden in den nächsten drei Jahren für diese Berufsgruppe Personalrückgänge zu erwarten sein.
 

Nachfragetrends nach Berufsbereichen

Informationstechnologie legt zu
Nicht nur Dienstleistungen aus dem Gesundheitsbereich, sondern auch die starke technologische Ausrichtung verstärken den steirischen Trend am Dienstleistungssektor. Laut einer Prognose des WIFO ist bis 2021 mit einer zunehmenden Vernetzung von industrieller Produktion mit Informations- und Kommunikationstechnologien (Stichwort: „Industrie 4.0“) zu rechnen. Dies soll der Region voraussichtlich einen Stellenzuwachs von 4,9 % bzw. rund 360 zusätzliche Stellen pro Jahr innerhalb der Informationstechnologie (IT) bzw. IT-Dienstleistungen (Einsatz von IT zur Unterstützung von Geschäftsprozessen) bringen.

Ein großer Berufsbereich der Steiermark, „Maschinenbau, Kfz, Metall“ , war durch den konjunkturellen Einbruch in den Jahren 2008 und 2009 von einem Rückgang des Personalstands betroffen. Für 2019 sowie für die nächsten drei Jahre prognostiziert das WIFO jedoch wieder wachsende Beschäftigtenzahlen. Zwischen 2019 und 2023 sollen in den Branchen Metallerzeugung, Maschinen- und Fahrzeugbau insgesamt rund 1.900 zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Auch der größte Berufsbereich der „grünen Mark“, der Handel, wird bis 2022 voraussichtlich an MitarbeiterInnen zulegen.

Tourismus: Hoher Frauenanteil
Anders als in technischen Berufen sind im Tourismus überwiegend Frauen tätig: 2017 waren mehr als zwei Drittel der Beschäftigten weiblich. Im Prognosezeitraum steigen jedoch generell die Arbeitsmarktchancen: Laut der Konjunkturprognose des WIFO aus dem Jahr 2017 werden in Beherbergungs- und Gastronomiebetrieben bis 2022 zusätzlich rund 400 Stellen pro Jahr erwartet. Dies korrespondiert auch mit den steigenden Nächtigungszahlen im Bundesland: von 2017 auf 2018 erhöhten sich diese um 2,2 % auf rund 13.000.000.

Nachfrage der Berufsbereiche basierend auf der Inseratenanalyse (Steiermark)

Nachfrage der Berufsbereiche basierend auf der Inseratenanalyse (Steiermark)
Berufsbereiche Arbeitskräfte-Nachfrage
aktuell im eJob-Room 2017 Veränderung 2017-2016
  Online-Inserate (exkl. eJob-Room) AMS-Stellen Online-Inserate (exkl. eJob-Room) AMS-Stellen
zwei Pfeile nach rechtsHandel, Logistik, Verkehr 1.997 6.653 16.797 -350 +3.242
zwei Pfeile nach rechtsTourismus, Gastgewerbe, Freizeit 1.424 4.379 13.154 -359 +390
zwei Pfeile nach rechtsBüro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit 992 9.258 7.791 -595 +1.198
zwei Pfeile nach rechtsMaschinenbau, Kfz, Metall 1.909 4.836 11.884 -559 +1.258
zwei Pfeile nach rechtsElektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT 1.541 8.604 7.681 +466 +24
Quelle: AMS-Qualifikations-Barometer. Berufsbereiche mit den meisten offenen Stellen bzw. mit dem höchsten Inserateaufkommen im Bundesland.


Die AMS Betriebsbefragung, eine jedes zweite Jahr durchgeführte, breit angelegte Unternehmensbefragung, zeigt in den Top 10 dynamischer Berufe für die Steiermark eine steigende Nachfrage nach technisch qualifizierten Personen, wie z.B. ZerspanungstechnikerInnen, BauspenglerIn und MalerIn und BeschichtungstechnikerIn. Aber auch soziale Berufe, wie BetreuerInnen für Menschen mit Behinderung und PädagogInnen, sind darunter zu finden.

Dynamische Berufe laut AMS-Großbetriebsmonitoring

Dynamische Berufe laut AMS-Großbetriebsmonitoring
  Berufe DynamikAktuell
online
1 zwei Pfeile nach rechtsBauspenglerIn 3,00  Pfeil nach oben AMS Funkmaus
2 zwei Pfeile nach rechtsInstallations- und GebäudetechnikerIn 3,00  Pfeil nach oben AMS Funkmaus
3 zwei Pfeile nach rechtsReinigungstechnikerIn 3,00  Pfeil nach oben AMS Funkmaus
4 zwei Pfeile nach rechtsRezeptionistIn 3,00  Pfeil nach oben AMS Funkmaus
5 zwei Pfeile nach rechtsZerspanungstechnikerIn 3,00  Pfeil nach oben AMS Funkmaus
6 zwei Pfeile nach rechtsMalerIn und BeschichtungstechnikerIn 3,00  gleichbleibend AMS Funkmaus
7 zwei Pfeile nach rechtsPädagoge/Pädagogin 3,00  gleichbleibend AMS Funkmaus
8 zwei Pfeile nach rechtsSozialbetreuerIn für Menschen mit Behinderung 3,00  gleichbleibend AMS Funkmaus
9 zwei Pfeile nach rechtsHilfskraft im Bergbau (m/w) 3,00  Pfeil nach unten AMS Funkmaus
10 zwei Pfeile nach rechtsProduktionshilfskraft (m/w) 2,00  Pfeil nach unten AMS Funkmaus
Quelle: AMS-Betriebsbefragung 2013/14, Steiermark. Dynamik > 2 dynamische, < 2 stagnierende Entwicklung. AMS-Qualifikations-Barometer, Trend-Bewertung für Gesamt-Österreich