TRENDS IM BUNDESLAND

Pfeil nach rechtsSalzburg

Das wirtschaftliche Umfeld

Das Bruttoregionalprodukt (Gesamtheit aller Waren und Dienstleistungen, die in einem Jahr in einem Bundesland erstellt werden) wird in Salzburg 2018 voraussichtlich um 3 % zunehmen und damit über dem Österreichschnitt von 2,8 % liegen.. Die Industrieproduktion ist in den ersten elf Monaten 2018 um 5 % angestiegen, wobei die Getränkeindustrie, der Maschinenbau und die Holzindustrie am meisten zum Aufwärtstrend beigetragen haben. Die Bauwirtschaft hat mit plus 8 % - zweitstärkstes Wachstum nach Vorarlberg – von Jänner bis November 2018 sehr gut aufgeholt. In der Sommersaison 2018 hatte Salzburg ein Nächtigungsplus von 2,5 % zu verzeichnen, auch von November 2018 bis Jänner 2019 gab es ein Plus von 1,3 % bei den Nächtigungen. Im Einzelhandel hingegen gab es ein Umsatzminus von 0,2 % zu verbuchen.

Trotz der relativ starken wirtschaftlichen Dynamik ist die Beschäftigung in Salzburg – + 2 % von 2017 auf 2018 – geringer gestiegen als in Gesamtösterreich (+ 2,4 %), und bei Frauen wiederum geringer als bei Männern (1,7 zu 2,2 %). Die Arbeitslosenquote hingegen ist mit 5 % wesentlich niedriger als im Österreichschnitt (7,7 %). Damit erreicht Salzburg (zusammen mit Oberösterreich) hinter Tirol den zweitniedrigsten Wert im Bundesländervergleich.

Charakteristisch für die Salzburger Wirtschaft ist der überdurchschnittlich hohe Anteil der Dienstleistungen an der Wertschöpfung (2017 75 %). Salzburg liegt 2018 mit 19,7 % aller Übernachtungen in Österreich an zweiter Stelle hinter Tirol (49,3 Millionen Übernachtungen; Salzburg: 29,3 Millionen). Begünstigt durch die zentrale Lage gilt Salzburg auch als Handelstor in den Westen. Davon profitiert auch die Sachgüterindustrie, die in Salzburg exportstark ist.
 

Wirtschafts- und Produktivitätsniveau

Gemessen am Bruttoregionalprodukt je EinwohnerIn weist Salzburg im Bundesländervergleich das höchste Wirtschaftsniveau auf. 2017 betrug das Bruttoregionalprodukt pro EinwohnerIn 50.100 Euro (Österreichschnitt: 42.100 Euro). Es lag mit 119 % deutlich über dem österreichischen Durchschnittswert. Innerhalb des Bundeslandes zeigten sich 2016 regionale Unterschiede: die Region Stadt Salzburg und Umgebung – mit 130 % auf Rang 1 unter den Regionen – hob sich klar von der Region Lungau ab (82 %). Pinzgau-Pongau lag knapp über dem Österreichschnitt (103 %).

Auch in Hinblick auf die Produktivität, gemessen am Bruttoregionalprodukt pro Erwerbstätiger/Erwerbstätigem (BRP/Job), schneidet das Bundesland Salzburg überdurchschnittlich ab und erreichte 2017 107 % des österreichischen Wertes – und damit Platz 2 im Bundesländervergleich. Salzburg-Umgebung (110 %) lag auch bei diesem Indikator deutlich über dem Österreichschnitt, Pinzgau-Pongau (97 %) und Lungau (86 %) hingegen blieben unter dem Österreichwert.

Salzburg wird – nach Niederösterreich und Vorarlberg – die stärkste Kaufkraft prognostiziert. 23.590 Euro werden als durchschnittlich verfügbares Einkommen der privaten Haushalte je EinwohnerIn im Jahr 2018 erwartet.
 

Wirtschaftsstruktur

Das Bundesland Salzburg ist geprägt von einem überdurchschnittlichen Anteil des Dienstleistungssektors, der 2017 mit 75 % deutlich über dem Österreichwert (70,3 %) lag. Der sekundäre Sektor (Sachgütererzeugung) ist mit 24 % hingegen unterrepräsentiert, nur Wien hat mit 17,9 % einen niedrigeren Anteil. Der Anteil der Bruttowertschöpfung des primären Sektors (Land- und Forstwirtschaft, Fischerei) lag 2017 bei 1 %, das entspricht in etwa dem österreichischen Gesamtbild (1,1 %). Innerhalb der einzelnen Sektoren weist Salzburg einige Unterschiede im Vergleich mit Gesamtösterreich auf: Im Bereich der wissenschaftlichen, technischen und wirtschaftlichen Dienstleistungen ist die Bruttowertschöpfung in Salzburg wesentlich geringer als in Gesamtösterreich (10,2 % zu 22,9 %), ebenso in der Informations- und Kommunikationsbranche (3,1 % zu 8,2 %). In der Beherbergung und Gastronomie liegt die Bruttowertschöpfung Salzburgs jedoch deutlich über dem Österreichniveau (13,6 % zu 7,8 %; alle Zahlen von 2016).

Entsprechend dem hohen Stellenwert des Dienstleistungssektors in Salzburg waren in diesem Bereich 2018 73,4 % aller Erwerbstätigen beschäftigt – hier liegt das Bundesland über dem Österreichschnitt von 70,9 %. Dem primären Sektor sind in Salzburg – wie auch in Gesamtösterreich – ca. 4 % der Erwerbstätigen zuzuordnen. Im sekundären Sektor unterschreitet Salzburg mit 22,3 % den Durchschnittswert (25,4 %).

Siehe dazu auch:
Arbeitsmarktprofil Salzburg 2018
 

Wichtige Branchen

Der Tourismus ist in Salzburg einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren. Das macht nicht nur die große Zahl der jährlichen Nächtigungen – ca. 29,5 Mio. im Jahr 2018 – deutlich, sondern auch die 26.088 unselbstständig Beschäftigten 2018 in Beherbergung und Gastronomie. Aufgrund der begünstigten geografischen Lage ist Salzburg eine wichtige österreichische Handelsdrehscheibe. Dementsprechend spielen auch der Handel sowie Verkehr und Transport eine bedeutende Rolle. Im Einzelhandel waren 22.607, im Großhandel 14.623 (+0,7 % bzw. +1,1 % im Vergleich zu 2017) und im Kfz-Handel (inkl. Instandhaltung und Reparatur) rund 6.853 Personen (+2,4 %) beschäftigt. Auf Verkehr und Lagerei entfielen 2018 15.108 Beschäftigte. Auch das Gesundheits- und Sozialwesen ist mit 12.290 Beschäftigten (+ 2,2 %) ein wichtiger Arbeitgeber in Salzburg.

Nach dem Tourismus haben die Holzindustrie und das holzverarbeitende Gewerbe die größte Bedeutung. Es gibt 1.200 Betriebe, die 12.000 MitarbeiterInnen beschäftigen. Somit ist ein Viertel der Beschäftigten in der Güterindustrie im Bereich Forst- und Holzwirtschaft tätig. Dazu kommen noch 8.000 WaldbesitzerInnen als direkte EinkommensbezieherInnen. Der Tourismus ist auch indirekt von der Forst- und Holzwirtschaft abhängig, da die Kulturlandschaft für den Tourismus in Salzburg von Bedeutung ist, weil Salzburg zu 52 % mit Wald bedeckt ist.

Im produzierenden Bereich ist in Salzburg das Bauwesen besonders beschäftigungsintensiv (2018: 17.702 Beschäftigte). Überdurchschnittliche Beschäftigungsanteile im Sachgüterbereich haben z.B. auch die Nahrungs- und Futtermittelherstellung und die Herstellung von Holz-, Flecht-, Korb- und Korkwaren. Nach Beschäftigtenzahlen betrachtet sind die Herstellung von Nahrungs- und Futtermitteln (4.814: + 2,6 %) sowie die Herstellung von Metallerzeugnissen (4.264: + 4,9 %) größere Sachgüterbereiche mit über 4.000 Beschäftigten.
 

Innovative Branchen und Bereiche

Neben den traditionellen Sparten Handel, Logistik und Tourismus, die in Salzburg eine quantitativ wichtige Rolle spielen, zeigt ein qualitativer Blick auf den Dienstleistungssektor, dass wichtige Wachstumsimpulse auch aus anderen Bereichen kommen. In Anknüpfung an die Tourismusstärke Salzburgs wird im Medizin- und Gesundheitstourismus ein besonderes Zukunftspotenzial gesehen. Dabei wird besonders auf den alpinen Gesundheitstourismus gesetzt; 2017 gab es 1,7 Millionen Nächtigungen; bis 2022 wird mit jährlichen Steigerungsraten von bis zu 15 % gerechnet.

Schnittstellen zu Informations- und Kommunikationstechnologien/IT-Dienstleistungen ergeben sich sowohl für den Tourismus (E-Tourism) als auch für den Gesundheitsbereich (E-Health). Im Bereich der Neuen Medien sind auch Multimediatechnology und Content Stärkefelder. Mit Kompetenzen im Bereich der Geoinformationssysteme (GIS) konnte sich Salzburg auch international erfolgreich positionieren. KMUs und wissenschaftliche Institutionen wie das Zentrum für Geo-Informatik (ZGIS) der Universität Salzburg und die Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research haben sich zum GIS-Cluster Salzburg zusammengeschlossen.

Um Innovationsprojekte und die Nutzung von Synergien geht es auch dem Holzcluster Salzburg. 52 % der Forst- und Holzwirtschaftsbetriebe kooperieren im Holzcluster. Salzburg arbeitet zudem mit der Clusterland Oberösterreich GmbH in allen Cluster-Bereichen zusammen (z.B. Automobil, Kunststoff und Holzbau).

Die Forschungsquote in Salzburg lag 2015 bei unterdurchschnittlichen 1,54 % (Österreich: 3,09 %). Das steht auch in Zusammenhang mit dem vergleichsweise schwach ausgeprägten industriellen Sektor, dessen Unternehmen oft Träger von F & E-Aktivitäten sind. Das Innovationsservice für Salzburg (ITG – Innovations- und Technologietransfer Salzburg GmbH) rückt Forschungsstärken z.B. in den Bereichen Life Sciences, angewandte Gesundheitsforschung und Biowissenschaften sowie Holzbau und biogene Technologien in den Fokus.
 

Beschäftigung, Arbeitsmarkt- und Qualifikationsentwicklung

2018 waren 259.354 unselbstständig Beschäftigte registriert, der Anteil der Frauen betrug dabei 47,5 %, der an ausländischen Arbeitskräften ca. 22 %. Die Erwerbsquote (wohnortbezogen) betrug 2018 81,9 % (Frauen: 76,2 %, Männer: 87,7 %) und lag damit deutlich über dem gesamtösterreichischen Vergleichswert von 76,2 %.

Die Arbeitslosigkeit ist 2018 um 5,4 % im Vergleich zum Vorjahr gesunken, wobei der Rückgang bei den Männern mit 7,2 % deutlich höher ausgefallen ist als bei den Frauen (- 3,1 %). In Hinblick auf die Altersstruktur der vorgemerkten Arbeitslosen verzeichnete Salzburg bei den jugendlichen Arbeitslosen (bis 24 Jahre) mit - 8,6 % einen deutlich stärkeren Rückgang als bei den Erwachsenen über 45 Jahren mit - 5,6 %.

Das Beschäftigungswachstum wird bis 2023 dem österreichischen Trend entsprechen (+ 1,3 % p.a.). Für die Beschäftigungsdynamik verantwortlich ist der Dienstleistungsbereich – hier werden 20.400 (+ 1,5 %) Arbeitsplätze entstehen. Im sekundären Sektor werden sich die Beschäftigungsverhältnisse nur leicht erhöhen (+ 0,2 % p.a.). Auch für das Gesundheits- und Sozialwesen wird ein Beschäftigungswachstum von + 2,3 % p.a. prognostiziert.

Hinsichtlich der Qualifikationsanforderungen dominieren in Salzburg Tätigkeiten auf mittlerer Qualifikationsebene (ISCED-Skill-Level 2 + 3; Lehre und Fachschulen). Ihr Anteil an der Gesamtbeschäftigung ist im Bundesländervergleich aber durchschnittlich (72,9 %; Österreich: 70,4 %). 14 % der Beschäftigten arbeiten in Berufen, zu deren Ausübung typischerweise eine akademische Ausbildung (Skill-Level 4) Voraussetzung ist (Österreich: 16,1 %). Für beide Qualifikationsniveaus werden Beschäftigungszuwächse bis 2023 prognostiziert. Berufe auf akademischen Niveau werden allerdings stärker zulegen (+ 2,6 % p.a.) als Berufe auf mittlerer Qualifikationsebene (+ 1 % p.a.). Für geringer Qualifizierte (Skill-Level 1) wird hingegen eine gleichbleibende Beschäftigungszahl erwartet.
 

Nachfragetrends nach Berufsbereichen

Nachfrage der Berufsbereiche basierend auf der Inseratenanalyse (Salzburg)

Nachfrage der Berufsbereiche basierend auf der Inseratenanalyse (Salzburg)
Berufsbereiche Arbeitskräfte-Nachfrage
aktuell 2018 Veränderung 2018-2017
  Online-Inserate (exkl. eJob-Room) AMS eJob-Room-Inserate Online-Inserate (exkl. eJob-Room) AMS eJob-Room-Inserate
zwei Pfeile nach rechtsTourismus, Gastgewerbe, Freizeit 2.911 7.280 10.993 -1.032 +1.374
zwei Pfeile nach rechtsHandel, Logistik, Verkehr 1.395 4.619 6.883 -474 +1.011
zwei Pfeile nach rechtsBüro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit 589 5.231 4.141 -381 +643
zwei Pfeile nach rechtsElektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT 545 3.191 2.615 +345 +264
zwei Pfeile nach rechtsMaschinenbau, Kfz, Metall 626 1.954 2.883 +15 +21
Quelle: AMS-Qualifikations-Barometer. Berufsbereiche mit dem höchsten Inserateaufkommen im Bundesland.
In Salzburg stellt das Hotel- und Gastgewerbe mit mehr als 26.000 Beschäftigten einen wichtigen Berufsbereich dar. Unter den Top 10 der am stärksten nachgefragten Berufe (AMS-Betriebsbefragung 2013/14) finden sich zwei aus diesem Bereich: Hotel- und Gastgewerbekaufmann/-frau sowie Koch/Köchin. In diesem Bereich gab es auch laut einer Auswertung von Online-Inseraten (exkl. AMS-eJob-Room) 2017 die meisten offenen Stellen (7.120), wobei es zu einer leichten Zunahme gegenüber 2016 kam. Auch die AMS-Stellen haben zugenommen (+ 848 offene Stellen).

Auch der Handel spielt in Salzburg eine große Rolle: Unter den zehn größten Dienstleistungsunternehmen in Salzburg finden sich drei Handelsunternehmen. Darunter ist auch die SPAR Österreichische Warenhandels-AG, deren österreichische Hauptzentrale in Salzburg liegt. Aus dem Bereich Handel und Verkauf wird der Beruf LebensmittelverkäuferIn als besonders dynamisch bewertet. Im Bereich Handel, Transport und Verkehr gab es laut einer Auswertung von Online-Inseraten (exkl. AMS-eJob-Room) 2017 mit 4.936 die drittmeisten offenen Stellen, wobei die Anzahl gegenüber 2016 um 439 gesunken ist. Die AMS-Stellen haben im Gegensatz um 784 offene Stellen zugenommen.

In Salzburg ist auch der Berufsbereich Bau und Baunebengewerbe beschäftigungsstark. Diesem ist der Top-10-Beruf Kran- und BaumaschinenführerIn zuzuordnen.

Die Beschäftigung im Gesundheits- und Sozialwesen wird sich im Prognosezeitraum bis 2023 besonders positiv entwickeln. Berufe aus diesen Segmenten nehmen die Spitzenpositionen unter den dynamischen Berufen ein: Die steigenden Bedarfe an PflegeassistentInnen sowie Dipl. Gesundheits- und KrankenpflegerInnen bestätigen diesen Trend (Platz 1 + 2).

Auf Platz drei rangiert der Beruf Software-EntwicklerIn – auch dieser Nachfragetrend korrespondiert mit der Wachstumsprognose für besonders dynamische Dienstleistungsbereiche – in diesem Fall für die Informationstechnologie- und Dienstleistungen. Dieser Beruf ist im Bereich Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation und IT vertreten, wo es laut einer Auswertung von Online-Inseraten (exkl. AMS-eJob-Room) 2017 insgesamt 4.221 offene Stellen gab (- 372 gegenüber 2016). Die AMS-Stellen haben hingegen um 484 zugenommen.

Der Top-10-Beruf SchlosserIn im Metallbereich unterstreicht die Bedeutung des Maschinenbaus innerhalb des Sachgüterbereichs.

Dynamische Berufe laut AMS-Großbetriebsmonitoring

Dynamische Berufe laut AMS-Großbetriebsmonitoring
  Berufe Dynamik
1 zwei Pfeile nach rechtsPflegeassistentIn 2,38  Pfeil nach oben
2 zwei Pfeile nach rechtsDipl. Gesundheits- und KrankenpflegerIn 2,30  Pfeil nach oben
3 zwei Pfeile nach rechtsSoftware-EntwicklerIn 2,20  Pfeil nach oben
4 zwei Pfeile nach rechtsKran- und BaumaschinenführerIn 2,18  Pfeil nach oben
5 zwei Pfeile nach rechtsHotel- und Gastgewerbekaufmann/-frau 2,10  Pfeil nach oben
6 zwei Pfeile nach rechtsLebensmittel- und FeinkostverkäuferIn 2,09  Pfeil nach oben
7 zwei Pfeile nach rechtsKoch/Köchin 2,07  Pfeil nach oben
8 zwei Pfeile nach rechtsSchlosserIn im Metallbereich 2,07  Pfeil nach oben
9 zwei Pfeile nach rechtsElektrotechnikerIn für Installations- und Gebäudetechnik 2,03  Pfeil nach oben
10 zwei Pfeile nach rechtsAllgemeineR HilfsarbeiterIn 2,00  gleichbleibend
Quelle: AMS-Betriebsbefragung 2013/14, Salzburg. Dynamik > 2 dynamische, < 2 stagnierende Entwicklung. AMS-Qualifikations-Barometer, Trend-Bewertung für Gesamt-Österreich. Berufe mit mindestens 10 Nennungen.
 
© AMS Österreich Juni 2019