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Arbeitsmarkttrends Holz liegt im Trend, die Beschäftigungsentwicklung ist dennoch rückläufig Bei den Tischlereien wird innerhalb des Prognosezeitraumes bis 2015 ein leichter Beschäftigungsrückgang erwartet. Zimmereien können hingegen, so die Voraussagen, ihren Beschäftigtenstand halten, eventuell sogar leicht steigern. Da die Nachfrage nach allen anderen Berufen dieses Feldes stagniert bzw. eher nachlässt, ist innerhalb des Prognosezeitraumes bis 2015 insgesamt mit einem leichten Personalrückgang in diesem Berufsfeld zu rechnen.
Neue Holzverbindungstechniken und Dienstleistungsorientierung gefragt Qualifizierte Fachkräfte mit Kenntnissen in der Bedienung von computergesteuerten Maschinen, v.a. in computerisierter numerischer Steuerung (CNC – Computerized Numerical Control) haben in größeren Holz verarbeitenden Betrieben gute Beschäftigungsaussichten. In der Produktion kommen verstärkt neue Holzverbindungstechniken zum Einsatz, die umfassendes Know-how voraussetzen. Zudem erlangt Serviceorientierung durch den Wettbewerbsdruck eine immer größere Bedeutung.
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| Bearbeitung: Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft (ibw) © AMS Österreich November 2012 |
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