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Arbeitsmarkttrends Gute Beschäftigungschancen im Sozial- und Unterrichtswesen Trotz anhaltenden Kostendrucks stellt das Sozial- und Unterrichtswesen einen stabil wachsenden Arbeitsmarkt dar. In einigen Bereichen ist ein Fachkräftemangel zu erwarten. Positive Beschäftigungseffekte ergeben sich durch zunehmende Erwerbstätigkeit beider Elternteile, Outsourcing sozialer Dienstleistungen des öffentlichen Bereichs, die Bedeutungszunahme des Lebenslangen Lernens und durch die steigende Zahl von KlientInnen in sozialen und psychischen Problemlagen bzw. von älteren, betreuungsbedürftigen Menschen. Sehr hoher Frauenanteil: knapp 71 % Die Berufsgruppe Soziales und Erziehung ist mit 70,9 % ein klar weiblich dominierter Bereich. Sowohl die sozialen Berufe (Frauenanteil 76,4 %), als auch die Pädagogischen Berufe (Frauenanteil 70 %) sind klare Frauendomänen. Das Berufsfeld Erziehung hat einen sehr hohen Stellenwert für die Beschäftigung von Frauen in der Gesamtbevölkerung: Beinahe jede zehnte Frau ist in diesem Berufsfeld tätig.
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| © AMS Österreich Juni 2010 |
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