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Arbeitsmarkttrends Für 2010 stagnierende Beschäftigung im Baubereich erwartet Im Zuge der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise kam es auch im Berufsbereich „Bau, Baunebengewerbe und Holz“ zu einer deutlichen Eintrübung der Konjunktur. Trotz öffentlicher Investitionsmaßnahmen trat 2009 ein Produktionsrückgang und infolge dessen auch ein Beschäftigungsabbau ein. Dieser negative Trend wird im Berufsbereich voraussichtlich auch 2010 anhalten. BranchenexpertInnen gehen davon aus, dass es erst 2012 wieder zu einer Stabiliserung kommen wird. Innerhalb des Prognosezeitraumes bis 2013 rechnen ArbeitsmarktexpertInnen mit einem – im Vergleich zu 2008 – leicht rückläufigen Personalstand. Bei hochqualifizierten Berufen ist der Frauenanteil tendenziell höher Während der Berufsbereich Bau, Baunebengewerbe und Holz für die männlichen Erwerbstätigen einen wichtigen Beschäftigungsbereich darstellt, ist er für die Frauenbeschäftigung zahlenmäßig unbedeutend. Der Frauenanteil innerhalb des Berufsbereichs liegt bei 5,6 %.
Quelle: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherung, Grafik: AMS Österreich.
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| © AMS Österreich Juni 2010 |
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