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Arbeitsmarkttrends Krise bremst positive Entwicklung bei Forschungsinvestitionen Durch die angespannte Wirtschaftssituation zeigt sich die Wirtschaft bei den Ausgaben für Forschung und Entwicklung zurückhaltend. Von öffentlicher Seite sollen weiterhin anregende Impulse gesetzt werden. Die Beschäftigungssituation bleibt mittelfristig voraussichtlich stabil. Sehr geringer Frauenanteil: 22 % Im Bereich Wissenschaft, Forschung und Entwicklung liegt der Frauenanteil aller Beschäftigten insgesamt bei 22 %. Es zeigen sich jedoch markante Unterschiede nach Sektoren und Beschäftigtenkategorien: So machen Frauen fast 50 % des Hilfspersonals, aber nur 14 % des wissenschaftlichen Personals aus und stellen ein Viertel (25 %) des höher qualifizierten nicht-wissenschaftlichen Personals (MaturantInnen, TechnikerInnen, LaborantInnen).
Quelle: Statistische Abteilung des AMS Österreich.
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| © AMS Österreich Juni 2010 |
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